Kaltschaummatratzen

Wir haben bei uns eine große Auswahl an Kaltschaummatratzen die auf NaWaRo (Nachwachsende Rohstoffe) oder auf Wasserbasis geschäumt werden.

Der Begriff Kaltschaum, kommt daher, dass die Matratzen ohne Fremdenergie, also Kalt geschäumt werden. Für die Herstellung einer Kaltschaummatratze werden zwei chemische Stoffe benutzt, die miteinander reagieren und schon bei geringer Temperatur aushärtet.

Die Vorteile einer Kaltschaummatratze sind:

Eine hervorragende Punktelastizität, lange Lebensdauer (abhängig vom Raumgewicht) und eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die Körpersilhouette.

Federkernmatratzen / Taschenfedernmatratzen:

Geschieht die Anpassung des Federkerns mehr flächig, reagiert der Taschenfedern punktuell.

Federkerne sind eine Stabile und Solide Matratzengrundlage, sie sind sehr elastisch und passen sich dem Körper an. Durch die Bauweise hat die Matratze sehr viel Luft in inneren, was zu einem trockenen Schlafklima führt, denn der Federn ist generell immer etwas Kühler als andere Matratzen Typen, er hat einen „Pump-Effekt“. Er befördert bei jeder Drehung warme Luft aus der Matratze und zieht frische Luft in die Matratze, eine Art Klimaanlage in der Matratze die diese auch Trocken hält.

Deswegen sind diese Matratzentypen gerade für Personen die mehr Transparieren empfehlenswert.

Latexmatratzen:

Diese Matratzen werden oft als die „kuschligen“ Matratzen bezeichnet.

Latex hat einen sehr weichen Liegekomfort und eine sehr gute Anpassungsfähigkeit, hervorragende Punktelastizität und eine gute Rückstellung bei Liegeveränderung.

Leider sind aber Latexschäume auch recht schwer weswegen sie im Handling nicht die optimalste Matratze ist, sie sind sehr unhandlich.